5 Gründe für Investmentfonds

Sparbücher sind dank der niedrigen oder sogar negativen Zinsen nach wie vor keine Option, wenn jemand sein Geld veranlagen möchte. Auch stehen viele Sparer der Börse sehr skeptisch gegenüber und entscheiden sich stattdessen für Festgeld oder andere Optionen. Dabei gibt es gute Gründe, warum sich ein Engagement in Investmentfonds durchaus lohnen kann.

 

1. Klassiker werfen kaum Ertrag ab

Wer das tägliche Auf und Ab an den internationalen Börsen verfolgt, der ist schnell abgeschreckt, sein Geld tatsächlich in Aktien oder Investmentfonds anzulegen.

Doch gerade auf lange Sicht gesehen, kann sich ein Engagement in diesen Anlageformen durchaus lohnen. Denn die Klassiker wie Festgeld, Sparbuch und Co. sind für einen langfristigen Vermögensaufbau ebenso wenig geeignet wie der Abschluss von Lebensversicherungen und festverzinslichen Wertpapieren. Stattdessen versprechen bei genauerem Hinsehen Anlagen am Aktienmarkt attraktive Renditen in Form von Dividenden und lohnenswerten Kursgewinnen.

 

2. Steigende Preise im Alltag

Einer der Gründe, warum Investmentfonds eine attraktive Anlageoption sind, sind unter anderem die steigenden Preise im alltäglichen Leben. Denn neben einer fast drastischen Steigerung des Strompreises während der Jahren, haben auch die Mieten in vielen deutschen Städten einen Weg nach oben eingeschlagen. Dazu kommen die neuen Technologien, die Geld kosten. Die Rede ist von Smartphones, deren Rechnung monatlich im Durchschnitt bei 31 Euro liegt. Damit kann sich ein durchschnittlicher Lebenshaltungsstandard für einen Vier-Personen-Haushalt laut Statistischem Bundesamt monatlich auf 2250,00 Euro belaufen.

 

3. Niedrige Zinsen

Die niedrigen Zinsen, die attraktive Erträge für traditionelle Anlageprodukte kaum mehr möglich machen, sind ein weiteres Argument, das für Investmentfonds spricht. Denn aufgrund der anhaltenden Finanz- und Staatsschuldenkrise möchten die Zentralbanken die Konjunktur mit extrem niedrigen Zinsen ankurbeln.

Die Folge ist dann, dass Sparkonten, Fest- und Tagesgeld kaum mehr Erträge bieten und die Banken für Kleinanleger oft sogar nur Minizinsen oder Negativzinsen zahlen. Und genau hier kommt der dritte Aspekt für die Investmentfonds ins Spiel. Denn sowohl das niedrige Zinsniveau für Geldanlagen als auch die aktuelle Inflationsrate sorgt für eine bittere Konsequenz für Sparer.

Denn die Inflationsrate liegt oft weit über der tatsächlichen Verzinsung, was reale Verluste für den Anleger zur Folge hat. Sicherheit bei Geldanlagen ist also nicht mehr nur eine Frage der niedrigen Schwankung bei den Zinsen, sondern gilt hauptsächlich dem Erhalt des Kapitals. Wer dieses gewährleisten möchte, der sollte sich an Investmentfonds wagen, denn dort gibt es reale Renditen zu erwirtschaften.

 

4. Die Risikostreuung macht den Unterschied

Nicht zu unterschätzen, ist ein weiterer Grund der für das Engagement in Investmentfonds spricht. Die Rede ist davon, dass das Kapital breit gestreut werden muss. Damit verringert sich automatisch das Risiko auf einen finanziellen Verlust.

Damit punkten Investmentfonds gerade für kleine Sparer, denn sogar bei einem einzelnen Fonds wird das komplette investierte Kapital auf zahlreiche unterschiedliche Emittenten und Wertpapiere oder Immobilien verteilt. Zu beachten ist, dass es dabei aber Unterschiede gibt.

Denn ein Anlageuniversum für einen Aktienfonds, der seinen Fokus auf Deutschland gerichtet hat, ist naturgemäß enger gefasst als ein global ausgelegter Mischfonds. Dieser investiert vermutlich in Aktien und Anleihen, möglicherweise sogar in Rohstoffe und Immobilien. Damit minimiert zum einen die komplexe Mischung der Anlageprodukte das Risiko eines Verlustes, zum anderen die internationalen Produkte, die weitreichender wirken.

 

5. Den Faktor Fondsmanagement nicht unterschätzen

Zu den Erfolgskriterien, die Investmentfonds ertragreich machen, gehört auch ein professionelles Fondsmanagement. Grundsätzlich wird dies durch ein Team von Managern, Analysten und Marktforschern zusammengesetzt, womit alle wichtigen und erforderlichen Ressourcen zur Beobachtung und Einschätzung des Marktes vorhanden sind.

Zudem hat ein Fondsmanager Zugriff auf die Anlageoptionen, die einem Einzelanleger oftmals verwehrt sind. Damit ist klar, dass sich Investmentfonds auch für Anleger eignen, die sich nicht laufend mit ihrer Veranlagung beschäftigen möchten. Das übernimmt in der Folge der Fondsmanager mit dem entsprechenden Know How.

 

Fonds und andere Wertanlagen

Wozu Geld in Fonds anlegen?

Fonds sind Investmentfonds, die aktiv von speziellen Fondsmanagern verwaltet werden. Insoweit verwaltet eine Investmentgesellschaft Sondervermögen. Das Sondervermögen beinhaltet beispielsweise Immobilien, Aktien, Staatsanleihen, Renten, Rohstoffe oder auch Währungen.

Durch eine gute Geldanlage soll möglichst viel Rendite erwirtschaftet werden. Das Fondsvermögen gilt rechtlich als Sondervermögen und gehört nicht zur Insolvenzmasse der Investmentgesellschaft. Mischfonds eignen sich für konservative Privatanleger, die das Risiko im Auge behalten wollen. Hierbei werden Aktien, die eine hohe Rendite erbringen, mit sicheren Anlageprodukten gemischt.

Dies können Währungen, Rohstoffe oder auch Renten sein. Auf diese Art und Weise können auch kleinere Geldbeträge in große Wertpapierportfolios investiert werden. Hierdurch kann auch der Privatanleger Zugang zu internationalen Kapitalmärkten erhalten.

Für Privatanleger ist eine Anlage in Fonds interessant, weil schon mit kleineren Beträgen eine Geldanlage möglich ist. Fondsinvestitionen sind im Übrigen auch durch regelmäßige Sparraten möglich. Mit derartigen Fondssparplänen kann Vermögen aufgebaut werden, sofern dies gewünscht ist. Und durch eine Anlage in Mischfonds können Risiken für Privatanleger gemindert und bestmögliche Renditen am Markt erwirtschaftet werden.

Für einen Privatanleger ist die Fondsanlage eine sehr unkomplizierte und wenig aufwändige Investition, da sich spezialisierte Manager um die Geldanlage kümmern. Einfacher kann ein Privatanleger sein Geld nicht sicher anlegen. Verkäufe und Auszahlung sind zudem auch kurzfristig möglich. Hierdurch umgehen Privatanleger lange Wartezeiten, wenn sie ihr Geld benötigen.

Andere Wertanlagen

Seit der Finanzmarktkrise steht immer die Frage im Raum, ob sich eine Investition für einen Privatanleger überhaupt noch lohnt. Insbesondere die Art und Weise der Vorgehensweise ist für viele immer noch ein Rätsel. Immerhin werfen festverzinsliche Anlagen, wie beispielsweise Unternehmens- oder Staatsanleihen kaum Rendite ab, sodass schon der Grund der Investition in Frage gestellt werden kann. Auch ist das Risiko, dass es zu einem Schuldnerausfall kommen kann, ist für einen Privatanleger mittlerweile sehr hoch. Derartige Risiken können und wollen Privatanleger gar nicht tragen. Im Standard werden eine feste Laufzeit und eine feste Zinszahlung vereinbart. Fällt der Schuldner aus, ist die Geldanlage weg.

 

Dann kann noch in Aktienderivate oder Zertifikate investiert werden. Dies ist für eine langfristige Geldanlage allerdings ein überaus hohes Risiko für einen Privatanleger und kommt nur für spezifizierte Spekulanten in Betracht. Die Bewegung am Markt ist mittlerweile sehr hoch, langfristige Prognosen sind für Privatanleger überhaupt nicht mehr möglich und Verluste können gar nicht aufgefangen werden.

Schon wegen mittelfristiger Inflation wird sinnvollerweise häufig eher in Sachwerte investiert. Daneben ist ein Investment in Aktien von marktstabilen Spitzenkonzernen möglich, weil diese oftmals eine verlässliche Dividendenausschüttung bieten können, wie es sich in der Vergangenheit gezeigt hat. Dieses Investment sollte aus Risikogründung jedoch gering ausfallen.

Geld anlegen

Wer sein Geld sinnvoll anlegen möchte, sollte zunächst alle Schulden begleichen. Hierzu gehören sämtliche Finanzierungen und Ratenkredite. Auch ein eventuell genutzter Dispositionskredit sollte zunächst sofort zurückgezahlt werden.

Das übrige Geld sollte risikoangemessen gestreut werden. Hierbei ist von Bedeutung, wie lange auf den Geldbetrag verzichtet werden kann. Auch Wertschwankungen, wie Inflationen, sollten in die Zeitberechnung und die Überlegungen mit einfließen. Eine breite Streuung in Festgeld, bei dem das Geld für einen bestimmten Zeitraum zu einem bestimmten Zinssatz festgelegt ist, oder Tagesgeld für die Tagesfestlegung und Fonds über einen längeren Zeitraum erweist sich als sinnvoll. Hier können auch Schwankungen aufgefangen werden und trotzdem über die Laufzeit Renditen erwirtschaftet werden.

Für wen sind Fonds sinnvoll?

Fonds sind eine wunderbare Möglichkeit, um Gewinne zu machen, ohne viel zu tun. Der Vorgang eines Fonds ist dabei ganz einfach. Sie übergeben Ihr Geld an einen Fondsmanager. Dieser kümmert sich wiederum um die Investierung des Fonds.

Entsprechend der Fondsanlagerichtlinien werden die Gelder in unterschiedlichen Aktien, Anleihen und ähnliches investiert. Nach einem bestimmten Zeitraum können Sie Ihren Gewinn einfahren. Nun ist es natürlich wichtig zu wissen, ob jeder mit Fonds glücklich wird. Das hängt davon ab, welchen Fonds Sie wählen.

 

Die bekanntesten Arten

  • Geldmarktfonds: Geldmarkfonds investieren zum Großteil in Bankprodukte oder kurz laufende Anleihen. Diese besitzen feste oder variable Zinssätze. Ein solcher Fonds ist für Menschen sinnvoll, die eine risikolose Anlage suchen, denn Bankprodukte werfen immer Geld ab.
  • Rentenfonds: Rentenfonds investieren Ihr Geld in Anleihen, wie Staatsanleihen, Bonds, Industrie- oder Unternehmensanleihen. Das Risiko bei Rentenfonds ist eher begrenzt, doch es besteht. Dafür erhalten Sie aber höhere Ertragschancen.
  • Aktienfonds: Aktienfonds sind für Anleger interessant, welche langfristig planen, hohe Renditen wünschen und zugleich die Kursschwankungen aussitzen können. Das bedeutet, Aktienfonds, welche überwiegen in Aktien investieren, bieten eine hohe Rendite, aber auch hohes Risiko.
  • Garantiefonds: Garantiefonds sind vollkommen risikolos, doch dafür erhalten Sie auch nur begrenzte Ertragschancen. Das bedeutet, die Fondsgesellschaft garantiert, dass Sie Ihre Einzahlung zurückerhalten, nach Ablauf einer festgelegten Laufzeit. Das bedeutet, legen Sie 100 Euro an, erhalten Sie auch 100 Euro, selbst, wenn der Fond Verlust machen würde. Dadurch fällt kein Risiko an, jedoch machen Sie nicht immer Gewinn.
  • Misch-/Dachfonds: Misch-/Dachfonds sind sehr interessant, denn die Fondsgesellschaft kauft nicht nur eine Art, sondern verschiedene Anlageklassen, wie Aktien, Anleihen und ähnliches. Dachfonds kaufen hingegen keine einzelnen Börsenpapiere, sondern andere Fonds. Sie erhalten bei dieser Fondsart hohe Rendite, was durch das Aufteilen der Anlageklassen möglich ist.
  • ETF-Aktien-Fonds: Die letzte Art sind ETF-Aktien-Fonds. Jene bilden einen Marktindex, beispielsweise den DAX, beinah identisch ab. Da der Fonds kein Management benötigt, sind die aktiven Kosten sehr gering. Außerdem erhalten Sie hohe Renditen, doch Sie müssen auch mit einem hohen Risiko rechnen.

 

Für jeden geeignet

Die einzelnen Arten zeigen, dass Fonds nicht nur auf eine bestimmte Personengruppe zugeschnitten sind. Dank der vielen unterschiedlichen Angebote können Rentner, Selbstständige, Angestellte oder Unternehmer gleichermaßen Fonds verwenden und Gewinne einfahren.

Ob der jeweilige Fonds für Sie geeignet ist, hängt immer davon ab, was Sie von ihm erwarten. Dabei gilt immer, dass Sie ein hohes Risiko eingehen müssen, wenn Sie sich hohe Gewinne erhoffen.

Das bedeutet, hohe Renditen sind mit einem hohen Risiko verbunden. Es gibt aber auch einige Konzepte, die zwar nicht so hohe Gewinne einfahren, dafür aber auch das Risiko geringer halten. Beste Beispiele sind Misch-/Dachfonds oder Garantiefonds. Überlegen Sie vorher, was Sie mit Ihrem Geld machen wollen und wie risikobereit Sie sind. Dadurch finden Sie schnell den optimalen Fonds.

 

Informieren Sie sich gründlich

Wie bei jeder Anlageart ist es wichtig, dass Sie nicht das erstbeste Angebot abschließen. Immerhin gibt es viele Kleinigkeiten zu beachten, damit Sie später auch Gewinne machen. Sicherlich kann das Thema Fonds für einen Neuling sehr unübersichtlich oder kompliziert sein, dennoch sollten Sie nicht aufgeben.

Wenden Sie sich am besten an einen Fachmann und lassen Sie sich gründlich beraten, welche Fondsart für Sie infrage kommt. Wichtig ist, dass Sie sich nichts aufschwätzen lassen. Sicherlich wollen viele Berater ein Paket verkaufen, doch besser ist es, wenn Sie sich Zeit nehmen und in Ruhe das Angebot überprüfen. Vergleichen Sie das Angebot auch mit anderen Fonds aus dem Internet oder von kleinen Banken. Sie können immer wieder feine Perlen finden, womit Sie wesentlich besser beraten sind.

Das bedeutet, Fonds sind für jedermann sinnvoll und geeignet, solange Sie sich genügend Zeit nehmen und sich mit dem Thema beschäftigen. Suchen Sie genau den Fonds, welcher Ihren Ansprüchen entspricht.

Was sind Fonds?

Interessieren Sie sich für Geldgeschäfte, Anlegen und Aktien, werden Sie zwangsläufig auf den Begriff “Fonds” stoßen. Haben Sie sich vorher niemals damit beschäftigt, kommen Sie mit Fonds nicht sonderlich weit. Damit Sie genau wissen, worum es sich beim Fonds handelt, was Sie damit machen können und wie viel diese kosten, haben wir die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Somit sind Sie auf der sicheren Seite.

 

Fonds – Was genau ist das?

Ein Fonds wird auch als Investmentfonds bezeichnet. Der Fonds sammelt dabei das Geld von Anlegern. Das gesammelte Kapital wird nun von einem sogenannten Fondsmanager an den Finanzmärkten investiert.

Natürlich für die Anleger. Sobald der Fonds Rendite abwirft, können Sie Ihren Anlagebetrag gemeinsam mit Zinsen erhalten. Der große Vorteil des Fonds ist, dass Sie nicht nur in eine Aktie oder eine Anleihe investieren, sondern direkt in mehrere. Zu bedenken gibt es aber auch, dass es spezielle Fondsmodelle gibt.

Beispielsweise dreht sich der Aktienfonds nur um Aktien, wohingegen der Rentenfonds sich mit Anleihen beschäftigen. Nicht zu vergessen ist, dass Sie eine Risikostreuung erhalten. Dadurch, dass Sie in mehrere Parteien investieren, ist es nicht schlimm, falls eine Partei keine Rendite abwirft. Sie haben immer noch, in beispielsweise, drei andere Aktien investiert, welche wiederum Geld einbringen. Dadurch gleicht sich der Verlust aus.

 

Kann ein Fond die richtige Lösung sein?

Sie sollten sich immer bewusst sein, dass Geld anlegen stets mit einem Risiko verbunden ist. Sie können niemals zu 100 Prozent sicher gehen, dass Sie Gewinn machen. Dabei gilt immer die Faustregel: je höher das Risiko ausfällt, desto höher liegen die Gewinne. Sind Sie kein Freund von einem hohen Risiko, ist ein Fonds sicherlich eine gute Lösung. Besonders dann, wenn Sie in mehrere Investments investieren. Der Verlust eines Investments kann von dem Gewinn eines anderen aufgefangen werden.

Investieren Sie zum Beispiel 100 Euro in Aktie A und 100 Euro in Aktie B. Aktie A fährt einen Verlust von 20 Euro ein, wohingegen Sie bei Aktie B einen Gewinn von 60 Euro macht. Am Ende erhalten Sie einen Gewinnspanne von 40 Euro, obwohl Sie bei Aktie A nichts als Verlust gemacht haben. Der Gesamtbetrag liegt somit bei 240 Euro. Daher sind Fonds oftmals für Menschen zu empfehlen, die weniger Risiko suchen, aber dennoch Gewinne machen möchten.

 

 

Was passiert, wenn die Fondsgesellschaft pleite geht?

Auch Fondsgesellschaften bleiben nicht vor Pleiten verschont, doch ist das ein Grund, dass Sie Ihr Geld nicht anlegen sollten? Nein, denn die Anlage von Fonds sind sogenannte Sondervermögen. Sollte es also zur Pleite der Fondsgesellschaft kommen, sind die Fonds geschützt. Selbst, wenn das Unternehmen keinen Cent mehr hat, können Sie sich Ihren Fonds auszahlen lassen. Sie sind von der Pleite des Unternehmens nicht betroffen und somit auf der sicheren Seite.

 

Die Kosten von Fonds

Nichts im Leben ist umsonst, auch eine Fondsanlage nicht. Nutzen Sie den Service einer Fondsgesellschaft, müssen Sie mit Gebühren rechnen. Die Kosten können sehr unterschiedlich ausfallen und hängen stark davon ab, welchen Fonds Sie gewählt haben.

In den meisten Fällen müssen Sie nur einen einmaligen Ausgabeaufschlag begleichen, damit der Fonds gestartet werden kann. Bei anderen Anbietern müssen Sie eine Rücknahmegebühr oder die Kosten für die Verwaltung tragen. Das klingt im ersten Moment viel, ist es aber oftmals nicht.

Viele Unternehmen bieten Rabatte für den Ausgabenaufschlag an. Rücknahmegebühren sind eher selten. Verwaltungsgebühren fallen hingegen jährlich an. Informieren Sie sich deshalb vorher genau, welche Kosten auf Sie zukommen. Generell ist es sinnvoll, wenn Sie nicht sofort einen Fond abschließen. Immerhin gibt es so viele unterschiedliche Angebote, sodass es auch einige schwarze Schafe gibt. Ein Vergleich der Möglichkeiten und des Angebots ist sinnvoll, damit Sie Fonds finden, welche zu 100 Prozent Ihren Bedürfnissen entsprechen, sodass Sie Gewinne machen.